Regatten 2005

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24. Montfort-Cup
Austragungsort: Yacht-Club Langenargen (Bodensee)
Termin: 05.05. bis 07.05.2005
Crew (Herren 1): Wolfgang Renz, Stephanie Schmidt, Tilmann Miehle, Martin Stolz, Uwe Schenk
Ergebnis: Platz 4 von 8
Regattabericht der Spirit of 25

An einem grauen, wolkenverhangenen Morgen starteten wir, d.h. Hans-Jörg und aushilfsweise Wolfi, Steffi und meine Wenigkeit von Stuttgart Richtung Langenargen zum Montfort-Cup. Nach der Steuermannsbesprechung war der 1. Start um 11 Uhr angesetzt. Da nur 3 Beneteau 25 gemeldet waren, außer unserer "Spirit of 25" noch die "Quantensprung" der Müllers und die "Skin Fit" aus Bregenz, starteten wir zusammen mit den Booten der Gruppe IMS3/4. Nach einem vermeintlich guten Start bei ca. 2 Beaufort und einem guten 1. Up and Down, löste sich bei uns, in Führung liegend das Genuafall und wir mussten leider aufgegeben. Ich sollte mal wieder Knoten üben ;-). Im Nachhinein wurden wir allerdings noch wegen Frühstarts disqualifiziert. Nachdem wir das Fall am Takelmast wieder eingefädelt hatten, starteten wir mit ca. 8 Min Verspätung zum 2. Lauf, auf dem wir immerhin noch einen Platz gut machen konnten. Nach einem abgeschossenen Lauf, ersegelten wir im 3. Lauf bei jetzt 3 Beaufort einen 4. Platz. Im abschließenden 4. Lauf hatten wir leider wieder einen Frühstart, so dass wir nach 1.Tag auf 7. Platz lagen. Hans-Jörg musste leider abends wegen geschäftlicher Verpflichtungen am Freitag wieder mit dem Zug nach Hause. Am Freitag morgen kamen dafür dann Martin und Tilmann und wir waren jetzt zu fünft. Dies war auch nötig, denn es hatte an diesem Tag einen stabilen Wind von 4-5 Beaufort. Daher konnten auch 5 anstrengende Wettfahrten gesegelt werden, die wir mit den Plätzen 2, 2, 4, 3 und 2 abschlossen. Der Montfort-Cup war damit eigentlich beendet, aber nach Abstimmung aller Teilnehmer, wurde beschlossen am Samstag weitere Wettfahrten zu segeln. Leider wurde diese Entscheidung am Samstag vormittag durch einen Protest gegen die Regattaleitung wieder aufgehoben, da "jemand" wohl merkte, dass er in Führung lag. Da nach anfänglicher Flaute der Wind wieder auf 4-5 Bf aufbriste trainierten wir noch ein Weilchen. Als wir dann alles verpackt hatten, wollten wir noch vor der Siegerehrung das Schiff vom BMK zum Ultramarin-Hafen verlegen und leider nahm dann das Unheil seinen Lauf. Während Martin und ich mit den Autos rüber zu Ultramarin fuhren, motorten die anderen 3 die Spirit of 25 auf dem Wasserweg dorthin. Leider streikte bei starkem Wellengang kurz nach der Hafenausfahrt der Außenborder und das Boot trieb Richtung Sandbank. Ein Ankerrettungsversuch scheiterte leider und die Beneteau lief auf und musste anschließend von der Sandbank geschleppt werden. So endete eine hervorragende Regatta mit tollem Wind leider nicht so toll. Wir beendeten die Regatta übrigens knapp geschlagen vom 3. auf dem 4. Platz.

Uwe Schenk

2. OMEGA Traunsee Woche
Austragungsort: UYCTs (Traunsee)
Termin: 27.05. bis 29.05.2005
Crew (Mixed): Elke Brück-Seiler, Wolfgang Renz, Michael Hettich, Birgit Hettich, Meike Eggert
Ergebnis: Platz 4 von 10
Regattabericht der Spirit of 25

Die Anfahrt zur Regatta war problemlos mit unserem Wohnwagen und unserer Beneteau zu schaffen. Das Vereinsgelände hatte einen eigenen kleinen Kran und Takelmast zur Selbstbedienung. Unseren Wohnwagen stellten wir auf dem Campingplatz in Altmünster ab. Die Liegeplätze waren reserviert und ausreichend vorhanden. Das Wetter ließ uns alle auf der Kante sitzen. Die Regatta bot eine herrliche Kulisse mit 10 Beneteaus bei spannenden Wettkämpfen. Die Wettfahrtleitung überzeugte durch entschlossenes Handeln: Alle Wettfahrten wurden zügig durchgezogen. Das Essen und Trinken gab es für alle in Hülle und Fülle. Der Seglerhock im Seeschloss Ort war eine geniale Seglergala organisiert. Die Heimfahrt war wieder problemlos trotz Ferienende.

Kieler Woche
Austragungsort: NRV/KYC (Kieler Förde)
Termin: 18.06. bis 21.06.2005
Crew (Herren 1): Eberhard Renz, Tilman Miehle, Michael Hettich, Hans-Jörg Kern, Martin Stolz
Ergebnis: Platz 22 von 33
Regattabericht der Spirit of 25

Die Crew1 unserer "Spirit of 25" durfte dieses Mal zur Kieler Woche. So starteten wir nach getaner Arbeit am Donnerstagnacht gegen 22:30 in Stuttgart zur Fahrt nach Kiel. Pünktlich zum Frühstück kamen wir in Kiel am Freitagmorgen an. Während die einen (Tilman und Eberhard) sich um das Einwassern unserer „Spirit of 25“ kümmerten, organisierten die anderen drei (Hans-Jörg, Martin und ich) unsere Übernachtungsgelegenheit. Einen Wohnwagen bei einem lokalen Vermieter in Kiel. Den Nachmittag nutzten wir für einen ersten Trainingstag bei idealen „Kiel-Bedingungen“ mit runden 4 Bft. Danach ging es zum Wiegen, und „o Schreck“ wir mussten bis zum nächsten Morgen noch runde 6 kg (!) abmagern. Also kein Essen, kein Trinken mehr und am besten bald ins Bett, um nicht noch auf dumme Gedanken zu kommen ;-). Samstag froh joggten dann noch Eberhard und Tilman bis nach Strande und zurück die anderen konzentrierten sich darauf, nicht wieder Gewicht anzusetzen und gemeinsam ging es dann um 8 Uhr zum zweiten Mal auf die Waage: Welch Glück 8 Kilo weniger und damit (weit) innerhalb des Limits von 400 kg als Mannschaft. Endlich ausgiebiges Frühstücken und zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten! Um 12:30 Uhr war Auslaufen zum Start und um 14 Uhr erfolgte pünktlich der erste Start. Nach dem ersten allgemeinen Rückruf bereits die Black-Flag und danach gab es für 6 Boote bereits eine „Rückfahrkarte ans Land“. Für alle anderen ging es los zur ersten Wettfahrt. Aufgrund eines für uns günstigen Winddrehers konnten wir einen sensationellen 2. (!) Platz an der Luvtonne vorlegen, in den folgenden Spinnaker- und Kreuzkursen konnten wir diese Platzierung behaupten, allerdings mussten wir an der letzten Leetonne dann noch unseren dänischen Beneteau25-Vertreter passieren lassen. Wir wähnten uns bereits sicher, innerhalb des gesetzten Zeitlimits für diese Wettfahrt einen dritten Platz heimfahren zu können, doch nachdem sowohl die ersten Boote auf Kreuzkurs als auch die nachfolgenden Boote auf Vorwindkurs mit Spinnaker segelten, entschied der Wettfahrtleiter für einen Abbruch dieser Wettfahrt da kann man nur sagen: Wie gewonnen, so zerronnen. Mit diesem Abbruch war an diesem ersten Wettfahrttag dann auch Schluss was allerdings folgenschwere Konsequenzen für die „Blag-Flag“ hatte: Am Sonntag war um 9:30 Uhr Auslaufbereitschaft. Nachdem allerdings kein bzw. nur ungenügender Wind vorhanden war, wurde diese Auslaufbereitschaft auf 11:30 Uhr und dann nochmals auf 13:00 Uhr verlängert. Dann ging es raus auf die BahnBravo. Startversuche und Abbruch folgten, bis es gegen 17 Uhr wieder zurück ging in den Hafen. Die „Blag-Flag“ vom Vortag hatten heute das Problem, dass Sie zwar mit raus fuhren mussten, aber nicht wussten, ob es eine zweite Wettfahrt überhaupt geben wird. Denn bei der ersten Wettfahrt durften sie ja nicht mit fahren. So fuhren sie umsonst mit auf die Bahn. Am Montag dann wieder 09:30 Uhr Auslaufbereitschaft. Der 1. Start und damit die 1. Wettfahrt erfolgte gegen 11:30 Uhr. Es gab ideale Bedingungen: Wind mit 2-3 Bft., wenig Welle und genügend Zeit für die Wettfahrten. So segelten wir an diesem Tag ausserplanmäßig 4 Wettfahrten. Es gab wieder Black-Flag beim Start, an den Tonnen viel Gerangel, welches meist glimpflich abging und schnelle Manöver, die den ganzen Mann/Frau forderten. Wir konnten in diesen 4 Wettfahrten die Plätze 19, 14, 17 und 20 erzielen und landeten somit als Zwischenergebnis auf einem 17. Platz von insgesamt 33 Teilnehmern. Die Freude über dieses gute Zwischenergebnis (unsere Crew segelte die erste Kieler Woche auf unserer Beneteau25) wurde abends an Land beim Konzert von „Merqury“ gefeiert. Am Dienstag wurde die Auslaufbereitschaft um 1 Stunde auf 8 Uhr 30 vorverlegt, um zu den geplanten 10 Wettfahrten zumindest noch soviel wie möglich an die vorhandenen 4 anzuschließen. Wir segelten unsere 5. Wettfahrt, die wir allerdings gleich an der ersten Leetonne als unsere Streichwettfahrt identifizierten: Der Spi verhedderte sich ums Vorstag und verhinderte damit ein Setzen der Genua, welche absolut notwendig für die kommende Kreuz gewesen wäre. Schluss, aus, vorbei - könnte man meinen. Nachdem wir soweit alles klariert hatten, begann eine Aufholjagd, doch es war nichts mehr zu holen. Es blieb beim Streichlauf und der Hoffnung auf weitere Wettfahrten an diesem Tag. Doch es sollte nicht unser Tag sein! Nachdem der Wind mehr und mehr einschlief, informierte uns die Wettfahrtleitung über eine Starkwindwarnung des Wetterdienstes und schickte alle Boote so schnell wir möglich zurück in den Hafen. Wir machten uns auf eine ankommende Windfront bereit - Gerade im Hafenbecken angekommen, briste bei herrlichem Sonnenschein der Wind tatsächlich auf. Ob er uns wirklich am Regattieren gehindert hätte, wissen wir nicht. Doch insbesondere für die jungen Jollensegler war die Entscheidung der Wettfahrtleitung sicherlich korrekt. Also: Auskranen und das Boot für die Weiterfahrt nach Travemünde klarmachen. Leider liess hier die Logistik uns im Stich, sodass wir lange warteten, bis der viel gerühmte Shuttle-Service von BMW unseren Trailer vom Abstellplatz brachte und wir unser Boot auf den Hänger bekamen. Doch dann klappte es noch und Eberhard fuhr am Abend unsere „Spirit“ noch schnell nach Travemünde weiter. Rechtzeitig zurück zum Feuerwerk gegen 23 Uhr leerten wir noch die letzten Vorräte gemeinsam und bereiteten uns auf die Abfahrt am nächsten Morgen vor. Am Mittwoch, 22.06.05, verlassen Eberhard und Tilman gegen 5 Uhr den Wohnwagen und fahren ohne Boot schnell nach Stuttgart heim. Die übrigen geben pünktlich um 9 Uhr unseren Wohnwagen wieder beim Vermieter in Kiel ab und fahren ebenfalls einmal durch die Republik. Gegen 16 Uhr 30 kommen sie im StSC an und können sogar beim Optitraining noch zuschauen. Mit dem 22. Platz von 33 gestarteten Booten als Endergebnis sind wir insgesamt zwar zufrieden, allerdings glauben wir, dass für die Zukunft noch weiteres Potential besteht. Insofern besteht für die nächste Kieler Woche durchaus noch Hoffnung. Für die Crew 1 der „Spirit of 25“: Michael Hettich Crew1 der „Spirit of 25“: Eberhard Renz, Tilman Miehle, Michael Hettich, Hansjörg Kern, Martin Stolz

Warnemünder Woche (Sportsboat)
Austragungsort: Warnemünder Segel-Club WSC (Ostsee)
Termin: 02.07. bis 03.07.2005
Crew (Herren 2): Wolfgang Renz, Stephanie Schmidt, Steffen Schenk, Alex Wütherich, Uwe Schenk
Ergebnis: Platz 3 von 6
Regattabericht der Spirit of 25

Wir machten uns am Donnerstag um 22:30 Uhr auf den Weg in den Nordosten der Republik nach Warnemünde. Wir machten noch einen kleinen Umweg über Travemünde um dort unser abgestelltes Boot abzuholen. Gegen Mittag erreichten wir dann Warnemünde. Nach dem Zeltaufbau, kranten wir noch das Boot ins Wasser. Für die B25-German Open am Ende der Woche hatten wir noch den Sportboot-Cup als Regatta-Training eingeplant. Leider war das Teilnehmerfeld ziemlich übersichtlich, außer unsere So25 noch die B25 Honk und Playmate ergänzt um 2 T-Boats und 1 Melges 24. Bei sonnigem Wetter und 1-2 bft war der 1. Start. Honk war immer ein bisschen voraus, aber mit der Playmate führten wir einen verbissenen Kampf und mit einem tollen Manöver an der letzten Lee-Tonne sicherten wir uns den "2. B25 Platz". Im 2. Lauf hatten wir eine super Startkreuz, aber auf dem Spikurs fielen wir hinter Honk und Playmate zurück. Nach einer weiteren guten Kreuz lagen wir an der letzten Lee-Tonne knapp hinter Playmate. D.h. die letzte kurze Ziel-Kreuz mußte entscheiden. Ein paar Wendeduelle später hatten wir die Playmate geknackt und waren 1.B25 im Ziel. Der letzte Lauf am Sonntag mußte entscheiden und da war leider Honk nicht zu schlagen. In der Gesamtwertung schafften wir es punktgleich hinter Honk als Dritter aufs Siegerpodest. Sieger wurde ein T-Boat 830 aus der Tschechischen Republik.

Uwe Schenk

Warnemünder Woche (DM)
Austragungsort: Warnemünder Segel-Club WSC (Ostsee)
Termin: 07.07. bis 10.07.2005
Crew (Herren 2): Wolfgang Renz, Stephanie Schmidt, Steffen Schenk, Alex Wütherich, Uwe Schenk
Ergebnis: Platz 17 von 22
Regattabericht der Spirit of 25

Um alles für die German Open im Zuge der Warnemünder Woche klar zu machen, trafen wir uns 2 Wochen vor Beginn im Club am Max-Eyth-See. U.a. stand auch ein Gewichtcheck auf dem Programm und welche unangenehme Überraschung, die Waage zeigte 416 kg. Das hies 16 kg abspecken bis zur German Open... Das hies auch eine Waage kam mit ins Gepäck. Zur Pokalregatta am ersten WE in Warnemünde hatten wir es noch nicht ganz geschafft, aber dank Strandläufern, Fahrradtouren und strenger Diät hatten wir am Mittwoch morgen bei der Kontrollwiegung mit 394 kg locker das Maximalgewicht unterboten. So jetzt zum sportlichen... Bei Sonne und 1-2 bft hatten wir leider zur 1. Wettfahrt einen miserablen Start und da es eine kurze Wettfahrt war, konnten wir auch kaum noch was aufholen. Dafür lief es in der 2. Wettfahrt um so besser und wir wurden 13. Eine weitere 3. Wettfahrt wurden wegen einschlafendem und drehendem Wind abgeschossen und der 1. Tag war zu Ende. Abends bei der KV-Party wurde dann noch gefeiert. Der 2. Tag wartete mit Grauwetter und 2-3 Windstärken auf, teilweise regnete es auch ziemlich heftig. Wir hatten einen guten Start mit super Kreuzen und etwas schwächeren Spischenkeln und wurden 12. Im nächsten Lauf wurden wir leider an 7. Stelle liegend am Luv-Fass wegen Frühstarts aus dem Rennen genommen und wir hatten erstmal Pause. In der letzten Wettfahrt lief es leider auch nicht besonders und wir wurden 19. Die abendliche KV-Versammlung wurde mit einer Hafenrundfahrt verknüpft, ein tolles Erlebnis. Am nächsten Morgen erwartete uns blauer Himmel, Welle und ein stabiler 4er Wind. Dies ermöglichte uns an diesem Tag 4 Wettfahrten zu segeln. Die erste lief wieder gut und wir wurden 13. In den folgenden Wettfahrten lief es auch wegen zwei 720ern aufgrund ein paar Wegerechtsproblemen :-) nicht ganz so toll, aber bei diesen Bedingungen war es trotzdem super. Am Abend gab es mit der German-Open-Party vom BYC das nächste Highlight bevor uns der letzte Wettfahrttag mit Nebel und wenig Wind empfing. Als sich dieser aufgelöst hatte, langte es noch zu 2 Wettfahrten und bei uns lief es plötzlich super und wir ersegelten uns noch einen 13. und einen 10. Platz. Dies ergab einen 17 Gesamtplatz unter 22 Beneteaus. Als Fazit bleibt zu sagen: Eine super Veranstaltung mit einer Ostsee , wie man sie sich wünscht.

Uwe Schenk

Travemünder Woche
Austragungsort: LYC (Ostsee)
Termin: 23.07. bis 25.07.2005
Crew (Herren 1): Eberhard Renz, Tilman Miehle, Michael Hettich, Hans-Jörg Kern, Martin Stolz
Ergebnis: Platz 20 von 24
 
16. Argencup
Austragungsort: StSG (Bodensse)
Termin: 03.09. bis 04.09.2005
Crew (Crewboerse): Eberhard Renz, Tilman Miehle, Michael Hettich, Kathrin Wiedemann, Oliver Jooß
Ergebnis: Platz 4 von 5
Regattabericht der Spirit of 25

Die Anfahrt zur Regatta war schnell und unkompliziert. Das Vereinsgelände bietet alles, was ein Regattasegler benötigt. Die Liegeplätze wurden vom Hafenmeister zugewiesen. Das Wetter verwöhnte uns mit schönem 3er-Wind und leichter Welle. Die Regatta bot uns spannende Wettkämpfe inner- und außerhalb unserer Klasse. Die Wettfahrtleitung überzeugte durch entschlossenes Handeln: Alle Wettfahrten wurden zügig durchgezogen. Das Essen und Trinken war wie in jedem Jahr der reinste Genuss. Der Seglerhock im Festzelt bei Livemusik war einfach genial - der Morgen danach weniger. Die Heimfahrt dauerte auf dem Wasserweg etwas länger, da wir unendlich viel Treibholz ausweichen mussten.

Weltmeisterschaft
Austragungsort: Yacht Club Porto Rotondo YCPR (Mittelmeer)
Termin: 26.09. bis 02.10.2005
Crew (Herren 2): Wolfgang Renz, Stephanie Schmidt, Steffen Schenk, Alex Wütherich, Uwe Schenk
Ergebnis: Platz 66 von 76
 
Eiserne
Austragungsort: Deutsch Schweizerischer Motoboot Club (Bodensee)
Termin: 26.11. bis 26.11.2005
Crew (Herren 2): Alex Wütherich, Stephanie Schmidt, Karin Roth, Steffen Schenk, Uwe Schenk
Ergebnis: Platz 10 von 15